2 Tem, 2018

Im Regen

 

Eines Tages regnet es in Strömen. Der Hoca sitzt vor dem Fenster und schaut auf den Weg. Da sieht er, dass ein Freund sein Gewand hochgehoben hat und in Eile zu seinem Haus läuft.

Der Hoca öffnet das Fenster und sagt:

— “Glaube mir, was du machst, ist beschämend. Wie kannst du als gebildeter Mann vor Gottes Regen weglaufen.”
Daraufhin geht dieser Mann langsamer. Doch als er nach Hause kommt, ist er von Kopf bis Fuß nass und bemerkt, dass der Hoca ihm einen Streich gespielt hat.

Durch Zufall wird der Hoca an einem anderen Tag vom Regen überrascht und läuft in Richtung seines Hauses. Das sieht sein Nachbar, über den sich der Hoca lustig gemacht hatte. Er nimmt die Gelegenheit wahr, öffnet das Fenster und ruft:

 

2 Tem, 2018

Das Gras, das Tiger isst – Ot yiyen Kaplan

 

Der junge Tiger ging auf und ab mit den nervösen und schnellen Schritten in seinem Rahmen, hinter die Geländer. Irgendwie drückte jemand sein Herz mit einem Stacheldrahtseil heute zusammen. Die Sonne war und eine eingestellte Menge Zeiten gestiegen, seit er oben in diesem Rahmen verriegelt worden war. Er war ungefähr ein Monat alt. Die Jäger hatten sich ihn verfangen, als gehabt spazierengegangen im Wald ein Tag und sie ihn an diesen Zoo verkauft hatte. Er war so hoch wie eine ziemlich große Katze. Er wuchs auf und erhielt srong, während Zeit verging. Sein Rahmen war nicht klein, aber er wollte nicht hier leben. Nach er möchte frei sein und den Wald erreichen, dessen Namen er begann, zu vergessen und wo er sich sehnte und er sein Leben verweisen möchte. Leute drängten sich in dort, standen vor dem Rahmen und paßten ihn für eine Menge Minuten mit voll Bewunderung auf.

Als die Besucher daß Nacht – Fall, der Wächter verminderten, der dem Rahmen gesäubert wurde und gewaschen war. Er ließ ein halbes Schaf als Abendessen in den Rahmen. Er verriegelte die Tür und ging weg. Während sein Wächter die Tür verriegelte und wegging, gab es einen Blitz des Blitzes im jungen Verstand des Tigers. Die Befestigung der Verriegelung in seine Bohrung und in die Stimme des Schlüssels, während die Blockierung ungewöhnlich war. Wenn seine ziemlich empfindlichen Ohren nicht er irreführend waren, war die Tür nicht richtig verriegelt worden. Nachdem er das Fleisch gegessen hatte, das in den Rahmen gelassen wird, begann er seine Umdrehungen wieder. Die Besucher begannen, sich wieder zu erhöhen. Die Leute hatten ihr Abendessen gegessen und sie waren zu den Parks und zu den Gärten im Begriff zu genießen und sich zu entspannen. Die Mühe im jungen Herzen des Tigers war weggegangen und weg und sie hatte in die Bohrung des Schlüssels eingeschlossen.

Am Mitternacht wenn er auch glücklich war, würde er versuchen, weg vom Rahmen zu laufen und würde versuchen, in Richtung zu seiner Freiheit zu laufen. Sie hatte vollständig Dunkelheit erhalten; sie war ein langfristiges gewesen, nachdem der Mitternacht überschritten hatte. Es gab niemand herum. Der junge Tiger zog stark schnell die Tür mit seinen starken Tatzen. Die Tür, die nicht Biene hatte, verriegelte sich richtig, sich öffnete leicht. Er erlosch vom Rahmen schnell. Er nahm die Straße auf dem Recht. Diese Straße beendete im Holz weiter. Das Gehen auf und ab in den Rahmen war nicht laufender Außenseite ähnlich. Er hatte ziemlich müdes. Nachdem er stoppte, um einen Rest zu haben, sprang er über die Wand des Zoos. Er verschwand in der Schwärzung, indem er in Richtung zum Wald lief. Der junge Tiger, der Berge, Hügel und ihn geführt wurde, trank kaltes Wasser. Nach drei Tagen und drei Nächte während die Sonne morgens stieg, kam er im grossen Wald an, in dem er verfangen und genommen wurde, als er zu jung war. Er war jetzt, er sprudelte rüber mit Freude frei. Er stellte fest, daß er hungrig war, während er froh ging. Er hatte nicht nichts seit dem Tag gegessen, den er weg laufen gelassen hatte. Er hatte nur Wasser getrunken. Sein Wächter pflegte, ihm Fleischtag und -nacht zu holen. Bevor die Jäger sich ihn verfangen hatten, pflegte seine Mutter, ihn einzuziehen. Jedoch war das Leben in diesem unermeßlichen Wald zu unterschiedlich. Es gab weder seine Mutter noch seinen Wächter jetzt. Dieses war etwas, das er nicht denken könnte, bevor er weg vom Rahmen lief: Wie würde er sich einziehen?

Er sah ein Rotwild im grasartigen Platz weiter, während er so und das Gehen dachte. Die Rotwild schauten manchmal um ihn und fingen dann an, Gras wieder zu essen. Rotwild begonnene sofort laufen. Zwei Tiger sprangen vom Busch in der Nähe gleichzeitig. Die Rotwild waren von vier Seiten bedeckt worden, als zwei weitere Tiger vor ihm bald standen. Es lag auf der Hand, daß die Tiger eine Falle gelegt hatten, um sich die Rotwild zu verfangen. Die beste Verteidigung war Angriff. Die tapferen Rotwild hetzten vorwärts mit einer letzten Bemühung. Er stieß schrecklich den nächsten Tiger mit seinen scharfen Hornen. Der Tiger stolperte unten innerhalb des Bluts. Er drehte rechts wenig. Er wünschte zu aber der zweite Tiger vor ihm auch. Jedoch könnte er nicht schlagen. Die Tiger, die nach ihm kommen, hatten erreicht. Zu kämpfen war unmöglich, mit drei Tigern, obgleich das Rotwild stark war. Die Tiger stolperten die Rotwild unten, indem sie mit ihren starken Tatzen schlugen, töteten sie und aßen ihn. Dann gingen sie weg. Der junge Tiger war an seinem Platz petrified. Er schaute mit unglaublichen Augen. Was er sah, war Brutalitäten, aber die Richtlinien des Waldes waren so. Das schwache wurde Nahrung für das stärkere.

„Nämlich“ er sagte, „die Tiger ziehen sich so ein. Weil ich ein Tiger auch bin, sollte ich die lebenden Sachen jagen und essen. Ich kann nicht die anderen Tiere töten, um mich einzuziehen. Niemand ließen mich verwendet erhalten zu töten. Ich weiß nicht, daß Tötung und ich nicht an die Notwendigkeit der Tötung glauben. Die Rotwild verwendeten, sich einzuziehen, indem sie Gras aßen. Es war genug stark. Die Tiere, die Gras essen, waren stark gewesen. Ich habe keine andere Wahl; Ich entweder bleibe hungrig oder esse Gras. Die anderen lassen Sagen „tut einen Tiger essen Gras“ sie sagen lassen „ist es möglich, ein Gras zu sein, das Tiger“ „ißt.


OT  YİYEN  KAPLAN

Genç kaplan kafesinde, demir parmaklıklar ardında, sinirli ve hızlı adımlarla gidip geliyordu.  Nedense bugün yüreğini sanki dikenli tel halatıyla sıkıyorlardı. Bu kafese kapatıldığından beri güneş birçok kereler doğup batmıştı. Bir aylık ya vardı ya yoktu. Ormanda  gezintiye  çıktığı gün avcılar yakalayıp bu hayvanat bahçesine satmışlardı. Daha o zamanlar boyu irice bir kedi boyu kadardı.Zamanla gelişip güçlendi.Kafesi dar değildi,ama o burada yaşamak istemiyordu. Özgür olmak, adını bile unutmaya başladığı,  hayali  gözlerinin  önünden  gitmeyen  ormana kavuşmak, hayatına kendisi  yön  vermek  istiyordu. İnsanlar  akın  akın  geliyorlar,  kafesin önünde durup dakikalarca, hayranlık dolu bakışlarla kendisini seyrediyorlardı.

O akşamüstü ziyaretçilerin azaldığı zamanda bakıcı kafesi temizleyip, yıkadı. Akşam yemeği olarak yarım koyunu kafesin içine bıraktı. Kapıyı  kilitledi, gitti.  Bakıcısı  kapıyı  kilitleyip giderken, genç kaplanın beyninde bir şimşek çaktı. Kilidin  yuvasına  oturuşu  ve  anahtarın çevrilirken çıkardığı ses alışılmışın dışındaydı. Oldukça hassas kulakları  onu  yanıltmıyorsa, kapı tam olarak kilitlenmemişti. Kafese bırakılan eti yedikten sonra, her zamanki voltalarına başladı. Ziyaretçiler tekrar  çoğalmaya  başladılar.  İnsanlar  akşam  yemeklerini  yemişler, eğlenmek, dinlenmek için parklara, bahçelere gidiyorlardı. Genç  kaplanın  yüreğini  saran sıkıntı gitmiş, gitmiş kilidin anahtar deliğinde sıkışmış kalmıştı. Gece yarısı, biraz da şansı yardım ederse, kafesten kaçıp ormanına, özgürlüğüne koşmayı deneyecekti.

Hava iyice kararmış, vakit gece yarısını geçeli çok olmuştu. Görünürde kimseler yoktu. Genç kaplan güçlü  pençeleriyle  kapıya  hızla  asıldı.  Tam  olarak  kilitlenmemiş  kapı  açılıverdi. Kafesten süratle dışarı fırladı. Sağ yola saptı. Bu yol ilerdeki ağaçlıkta son buluyordu. Kafeste gidip gelmek, dışarıda koşmaya benzemiyordu.Oldukça yorulmuştu.Durup dinlendikten sonra hayvanat bahçesi duvarından atladı. Ormana doğru koşarak karanlıklarda kayboldu.

Genç kaplan dağlar, tepeler aştı, soğuk sulardan içti. Üç  gün  üç  gece  sonra,  sabah  güneş doğarken, daha çok küçükken yakalanıp götürüldüğü büyük ormana vardı. Özgürdü artık, içi içine sığmıyordu.  Neşeli  neşeli  yürürken  karnının  acıktığını  hissetti.  Kaçtığından  beri heyecandan üç gündür bir şey yememişti. Sadece su içmişti. Kafeste sabah akşam bakıcısı et getirirdi. Avcılar yakalamadan önce annesi beslerdi. Fakat  bu uçsuz bucaksız ormanda yaşam çok farklıydı. Şimdi ne annesi vardı, ne bakıcısı vardı. Kafesten kaçmadan önce düşünemediği bir şeydi bu: Ne ile karnını doyuracaktı?

Böyle düşünüp yürürken, ilerdeki otlukta bir geyik gördü. Geyik, arada sırada etrafına bakınıp tekrar ot yemeğe başlıyordu.Geyik, aniden koşmaya başladı.Aynı anda yan taraftaki çalılıktan iki kaplan fırladı. Biraz  sonra  geyiğin  önüne  iki  kaplan  daha  çıkınca  geyik  dört  yandan sarılmıştı. Belli kaplanlar geyiği yakalamak için tuzak kurmuşlardı. En iyi savunma hücumdu. Cesur geyik, son bir gayretle ileri atıldı.Kendisine en yakın kaplana sivri boynuzlarıyla müthiş bir kesme vurdu. Kaplan kanlar içinde sırtüstü yuvarlandı. Hafif yana döndü. Önündeki ikinci kaplana da aynı şekilde vurmak istedi. Fakat  tutturamadı. Peşinden gelen  diğer  kaplanlar da  yetişmişti. Geyik, ne kadar kuvvetli olursa olsun,  üç  tane  kaplanla  baş  etmesi  olanaksızdı. Kaplanlar, güçlü pençeleriyle vurarak geyiği yere yuvarladılar ve öldürüp yediler. Daha sonra  çekilip gittiler.

Genç kaplan, olduğu yerde donmuş kalmıştı. İnanılmaz gözlerle bakıyordu. Gördüğü bir vahşetti. Fakat  orman kanunları böyleydi.  Zayıf daha kuvvetliye yem oluyordu.“ Demek ki ” dedi, “ kaplanlar böyle karınlarını doyuruyorlarmış. Ben  de  kaplan  olduğuma göre benim de canlıları avlayıp yemem lazım. Ben karnımı doyurmak için  diğer hayvanları öldüremem. Kimse  beni  öldürmeye  alıştırmadı.  Öldürmeyi  bilmiyorum  ve  öldürmenin gerekliliğine inanmıyorum. Geyik  ot yiyerek besleniyordu.  Gücü kuvveti yerindeydi. Ot  yiyen hayvanlar güçlü oluyormuş. Başka çarem yok, ya aç kalacağım ya da ot   yiyeceğim. Varsın  “  kaplan ot yer mi “   varsın  “ ot yiyen kaplan olur mu “  desinler.

  ………
 

Keloğlan war zur Stadt gegangen, Hühner zu verkaufen. Als er zu dem Markt kam, begann er, einen Kunden für die zwei Hühner zu suchen. Ein Mann bot an, eine Goldmünze für die Hühner zu zahlen. Keloğlan nahm nicht dieses an. Er sagte, daß er absolut zwei Goldmünzen für die Hühner wünschte. Der Mann sah, daß Keloğlan die Hühner nicht für eine Goldmünze verkaufen würde: „Keloğlan Blick, habe ich ein Schatzdiagramm. Ich bin allein und ich bin bereits alt geworden. Das ist, warum ich nicht nach dem Schatz suchen könnte. Ich pflegte, an der Villa Zenginoğlus zu arbeiten. Zenginoğlu gab mir dieses Diagramm. Mich die zwei Hühner haben lassen, das Diagramm zu haben, nach dem Schatz zu suchen und zu finden, glücklich sein, daß dein ganzes Leben“ er sagte. Keloğlan glaubte dem Mann und stimmte zu. Keloğlan nach Hause zurückgebracht Ende des Nachmittages. Seine Mutter schrie:

„OH- mein dummer Sohn! Können zwei Hühner für diesen Papierstreifen getrieben werden? Du wurdest bedeutet, um Gas und Salz zu kaufen, nachdem man die Hühner verkauft hatte. Du bist betrogen worden. In der Dunkelheit sitzen, die Mahlzeiten ohne irgendein Salz essen und deinen Verstand bilden“. Keloğlan interessierte sich nicht, er dachte nur an den Schatz. Er führte die Nacht in der Schwierigkeit und stand sehr früh auf.

Keloğlan sagte: „Mutter, werde ich nach dem Schatz suchen. Ich bereitete Nahrung für Winter vor. Gelassen gibt es kein Gas; du gehst früh in die Abende schlafen. Gelassen gibt es Salz; du erhältst es vom Nachbar. Wenn ich den Schatz finde, bilde ich dich lebe wie ein Sultan“. Er küßte Hand sein Mutter. Sehend, daß Keloğlan festgestellt wurde, änderte seine Mutter hoffnungslos ihren Verstand. Sie sah Keloğlan weg vom Sagen „Auf Wiedersehen, Keloğlan. Ich hoffe, daß du findest den Schatz“ Keloğlan gekreuzte Berge und die Hügel, nach Tagen bis schließlich fand ihn suchend das gut an Diagramm. Der Schatz wurde bedeutet, um diesbezüglich zu sein gut. Der Stein, den er in den Brunnen warf, der einen Ton wie KNALL gebildet wurde. Keloğlan verstand, daß es kein Wasser im Brunnen gab. Jedoch kommen drei Leute, die Gen hinunter das gut innen sein Dorf hatten und nicht waren, heraus zu kommen letztes Jahr, zu seinem Verstand. „Ich habe ein Seil, das ich mit mir vom Dorf holte. Er fing an sich zu sorgen – was, wenn ich das Seil an den Rand des Brunnens binde und unten gehe; aber wie sie wegen des giftigen Rauches im Brunnen dann sterben? Der ist ein schlechter Zustand – erstens benötige ich einen Helfer, der manly ist, vertrauenswürdig und der ist, die Gefahr im Brunnen zu entfernen.

Nasreddin Hodja kam sich zu kümmern, während das Denken, wo es möglich sein konnte, jemand so zu finden und er „okay“ sagten, das Hodja findet eine Weise, diese Angelegenheit zu beheben.“ Nach einer langen Reise kam er schließlich in Akşehir an. Dort bat er, Nasreddin Hodjas Haus gezeigt zu werden. Er klopfte auf der Tür und Nasreddin Hodja öffnete sie. Er sagte, daß „du das meiste Willkommen, mein Sohn“ bist, „ich bin Nasreddin Hodja. Wurdest du magst etwas?“ „Mein hodja, werde ich Keloğlan in meinem Dorf angerufen. Ich wurde likr deine Hilfe für eine wichtige Angelegenheit. Ich würde sehr glücklich sein, wenn du würdest sein so freundlich hinsichtlich hörst auf mich.“ Hodja begrüßte Keloğlan in sein Haus. Keloğlan erklärte ihm, wie er das Schatzdiagramm hatte; er erklärte ihm, daß daß er Auf Wiedersehen zu seiner Mutter sagte und nach links das Dorf, das gut an Diagramm, er gefunden hatte, erklärte himwhy ihm war in der Lage gewesen nicht, den Brunnen hinunterzugehen. Er folgerte seine Anmerkungen, indem er sagte – wenn wir den Schatz finden, teilen wir ihn fünfzig – fünfzig, mein Hodja. Was sagst du?

Nasreddin Hodja antwortete: „Da es nicht genug gegenwärtig gibt, erfaßt diese giftige Luft in den Brunnen, die nicht für eine lange Zeit benutzt worden sind und in welche giftige Luftdurchlässigkeiten von den Schichten von Masse um sie. Wenn jemand unten in diese Brunnen einsteigt, vergiften sie und töten die Person. Da du mir erklärt hast, war die Tiefe des Brunnens fast 9 oder 10 Meter gewesen. Sie ist zu ermüdend und unangenehm, die Bohrung um gut zu graben und zu erweitern, können wir nicht das vollenden. Wenn wir versuchen, einen Helfer zu finden, verbreitet er von Ohr zu Ohr, und die öffentlichkeit erfaßt am Brunnen. Wir müssen eine andere Weise Keloğlan finden. Mit uns für ein Paar von Tagen als mein Gast bleiben, und ich denke und finde eine verwendbare Weise.“ Nasreddin gebildetes Hodja plant während der folgenden zwei Tage und arbeitete Entwürfe aus. Er holte dem Smith die Pläne. Er verwarnte ihn, um die Ausrüstungen zu geben, daß er hatte; die bilden, die er nicht entsprechend den Zeichnungen hatte. Die Ausrüstung war in einer Woche bereit. Er hatte eine Karre gekauft, die zwei Esel zogen. Er setzte die Ausrüstungen und die Notwendigkeiten wie Nahrung und Getränk in das Auto ein. Er sagte Auf Wiedersehen zu seiner Frau und brachte seinen Esel an. Hodja mit seinem Esel in der Frontseite und Keloğlan in der Karre am rückseitigen, Satz weg. Nach einer unangenehmen Reise, die für Tage dauert, erreichten sie gut innen, die der Schatz war.

Hodja forschte den Brunnen nach. Er nahm den grossen Balg, den sie den Smith hatten, um zu bilden, nahe bei gut mit Keloğlan herunter. Sie baumelten eine der Spitzen eines Rohres, das fast 10 Zentimeter breit war, in die Unterseite des Brunnens. Sie brachten die andere Spitze zum Balg an. Sie begannen, den Balg zu pumpen. Die ruhige und giftige Luft – die für Jahre angesammelt hatte – begann, langsam zu zerstreuen, zu steigen und vom Effekt der frischen und unter Druck gesetzten Luft gut zu verlassen. Die Rate der giftigen Luft in gut, auch. Am dritten Tag kommen sie zur Zusammenfassung, die der Brunnen gesäubert worden war. , gerade sicherzustellen, setzte Nasreddin Hodja eine Katze, die er in die Karre geholt hatte, in einen Sack. Nachdem er herauf den Sack mit einem Seil gebunden hatte, senkte er es in die Unterseite des Brunnens. Er sah, daß die Katze wohlfühlte, nachdem sie ihn zwei Stunden später zurückgezogen hatte. Das Seil um seine Taille binden, war Keloğlan den Brunnen hinuntergegangen. Er nahm den Stein heraus, der auf dem Diagramm erwähnt wurde. Nachdem er die Masse unter den Stein gegraben hatte, fand er den Kasten. Er band oben den Kasten mit dem anderen Seil nahe ihm und rief zu Hodja aus, um ihn zu ziehen. Als Keloğlan aus gut herausgekommen hatte, zogen sie den Kasten mit Hodja hoch. Als sie seine Verriegelung brachen und den Kasten öffneten, zu ihrer überraschung waren sie Säge es vom hellen und glänzenden Gold voll! Sie fühlten sehr glücklich. Sie teilten das Gold sofort.

Am nächsten Tag, stellte Nasreddin Hodja weg auf Akşehir auf seinem Esel ein; und Keloğlan stellte weg auf sein Dorf in der Karre ein. Keloğlan erhielt eine legendäre Villa errichtet in seinem Dorf. Er stellte Mädchen und menservants an. Er kaufte auffängt, Weinberge, Gärten. Er begann, wie ein Sultan mit seiner Mutter zu leben. Der Sultan hörte über Keloğlans außerordentliche Fülle. Als er heraus Jagd ein Tag war, stoppte er durch Villa Keloğlans. Keloğlan gezeigter Respekt für den Sultan und behandelt ihm in der besten Weise. Der Sultan, der mit diesem Ende Interesse sehr erfreut war, lud Keloğlan zu seinem Palast für das Festival ein, das war, gefeiert zu werden der folgende Monat. Keloğlan gehörte zum Palast mit dem Trainer und zu den Manservants am Festivaltag. Er traf die schöne Tochter des Sultans extrem, Veilchen und verliebte. Veilchen liebte Keloğlan auf den ersten Blick und wünschte ihn nicht gehen. Nachdem die Festivalunterhaltungen beendet hatten, Keloğlan zurückgebracht zu seiner Villa. Er erklärte seiner Mutter, daß er in Sultan-Veilchen auf den ersten Blick verliebt hatte und nicht lebt ohne sie wurde. Sie dachten, daß es rüber sorgfältig und sie entschieden, die Zustimmung des Sultans zu bitten, Veilchen zu verbinden. Später ging er mit seiner Mutter, den Sultan zu fragen, ob er seine Tochter heiraten könnte. Das Sultan geltenden verbindenKeloğlan des Veilchens. Keloğlan ging zu seiner Villa zurück und begann die Hochzeit Vorbereitungen. Auf der Weise hatte er Nasreddin Hodja Kuriere geschickt, um ihn zu seiner Hochzeit einzuladen. Nachdem Nasreddin Hodja zu Akşehir mit seinem Anteil zurückgegangen hatte, kleidete er die Armen und verwaist, und aufgewendet die meisten seines Geldes auf guten Briefen. Und gleichzeitig hörte er von seinen Freunden’ Gespräch und von den Reisenden hatte das Überschreiten durch dieses Keloğlan eine Villa, die in seinem Dorf errichtet wurde, hatte menservants angestellt, hatte auffängt und begann, wie ein Sultan zu leben gekauft, und er fühlte über die Sachen glücklich, die er hörte.

Als er über Einladung Hochzeit Keloğlans hörte und dem er im Begriff war, Sultan-Veilchen zu verbinden, gewann er eine Menge seine gute Stimmung wieder. Er begann die Vorbereitungen, um zur Hochzeit zu gehen. Er kaufte die Pelze und silk Tücher der Teppiche. Er kaufte Schmucksachen wie Ohrringe und eine Halskette für Veilchen. Er kaufte auch zwei Trainer, die vier Pferde puul wurden, und er stellte auch zwei menservants an. Er trug seine wertvollste Kleidung und seinen showiest Pelz. Er legte mit seiner Frau ein Paar von Tagen vor der Hochzeit dar. Das Hodja kam im Palast mit seinem entourage, sehr ostentatiously an. Keloğlan begrüßte das Hodja an der Tür. Er küßte seine Hand. Sie umfaßten und umarmten sich. Das Hodja erklärte eine Menge Geschichten über Fälle, daß er, einschließlich witty Anmerkungen, bis den Hochzeit Tag gelebt hatte. Er ließ die Gäste eine lustige Zeit haben. Keloğlan und Sultan-Veilchen verbanden unter den Unterhaltungen mit Musikinstrumenten und vielem Gespräch. Es gab keine Wörter, zum ihres Glückes zu beschreiben. Sie lebten glücklich für viele Jahre

Tercümesi

Keloğlan  kasabaya tavuk satmaya gitmiş. Pazara gelince elindeki iki tavuğa müşteri aramaya başlamış. Adamın biri tavuklara bir altın vermiş. Keloğlan bunu kabul  etmemiş. İlle  de  iki tavuğa  iki  altın isterim  demiş.  Keloğlan’ın   tavukları  bir  altına  vermediğini  gören  adam:
“ Bak Keloğlan, bende bir define haritası var. Yalnızım, yaşlandım artık. Bu sebepten defineyi   aramaya çıkamadım. Eskiden  Zenginoğlu’ nun   konağında  çalışırdım.  Bu  haritayı   bana Zenginoğlu vermişti. İki tavuk benim olsun, harita senin olsun, defineyi ara bul,  ömrünce mutlu ol  ” demiş. Keloğlan  adama inanmış, değiş tokuş yapılmış. Keloğlan   akşamüstü yorgun argın köyüne dönmüş. Anası:

“ A benim kel oğlum, kabak oğlum.  Hiç bu kağıt parçasına iki tavuk verilir mi? Sen tavukları satıp gaz, tuz alacaktın. Kandırmışlar seni. Şimdi karanlıkta otur, yemekleri tuzsuz ye de aklın  başına gelsin  ” diyerek bağırıp çağırmış. Keloğlan oralı olmamış,  aklı  fikri  definedeymiş.  Sabahı zor etmiş, erkenden kalkmış. Anasına:

“ Ana  ben defineyi aramaya gidiyorum. Kışlık yiyecek hazırlamıştım.  Varsın  gaz  olmasın,   akşamları erken yatarsın. Varsın tuz olmasın,  komşudan  istersin. Defineyi   bulursam,  seni sultanlar gibi yaşatacağım ”demiş. Anasının elini öpmüş. Keloğlan’ ın kararlı olduğunu gören  anası  çaresiz fikir değiştirmiş. “ Güle güle git, Keloğlan. İnşallah defineyi bulursun  “ diyerek  Keloğlan’ ı  uğurlamış.

Keloğlan  dağ-bayır aşmış, günlerce aramış, sonunda haritadaki kuyuyu bulmuş. Define  bu kuyunun içindeymiş. Kuyuya attığı taş tak diye ses çıkarmış. Keloğlan kuyuda su olmadığını anlamış. Fakat  geçen yıl köydeki kör kuyuya inen ve bir  daha  çıkamayan  üç  kişi  aklına gelmiş. “ Yanımda köyden getirdiğim ip var. Kuyunun kenarına  bağlayıp insem ya ben de onlar gibi  kuyudaki zehirli dumandan boğulur kalırsam halim  nice  olur,   diye  düşünceye dalmış. Evvela bana mert, sözünün eri, kuyudaki tehlikeyi ortadan kaldırabilecek bir yardımcı  lazım. Böylesi de nerelerde bulunur, diye düşünürken  aklına Nasreddin Hoca gelmiş. Tamam  demiş  Hoca bu işin çaresini bulur. ‘ 

Az  gitmiş  uz  gitmiş,  sonunda  Akşehir’ e  varmış.  Sormuş,  Nasreddin  Hoca’ nın  evini göstermişler.  Kapıyı çalmış.  Nasreddin  Hoca   kapıyı  açmış. “ Buyurun  evladım  “  demiş, 
“ Ben  Nasreddin Hoca’ yım. Bir şey mi arzu etmiştiniz? “

“ Hocam  bizim köyde bana  Keloğlan derler. Sizin önemli bir meselenin çözümüne yardımınızı    rica   edecektim.  Beni   dinlemek   zahmetine   katlanırsanız   çok   sevinirim. “
Hoca  Keloğlan’ ı evine buyur etmiş. Keloğlan define haritasına nasıl sahip olduğunu, anasına  veda edip köyden ayrıldığını,  haritadaki  kuyuyu  bulduğunu,  kuyuya  neden  inemediğini anlatmış. “ Eğer defineyi bulursak yarı yarıya paylaşırız, Hocam. Ne dersiniz?  ” diyerek sözü bağlamış.

Nasreddin Hoca:

“ Uzun süredir kullanılmayan veya etrafındaki toprak tabakasından içine zehirli hava sızan kuyularda, yeterli hava akımı olmadığı için, bu zehirli hava  birikir. Eğer  böyle  kuyulara inilirse insanı zehirler, öldürür. Söylediğine göre  kuyunun derinliği dokuz on metre varmış.  Kuyunun çevresini kazıp genişletmek çok yorucu ve zahmetli, ikimiz başaramayız. Yardımcı bulmaya kalksak  kulaktan kulağa yayılır, halk  kuyunun  başına dolar. Başka  bir  yol bulmalıyız  Keloğlan.  Sen bizde birkaç gün misafir kal, düşünüp hal çaresini bulurum. “

Nasreddin Hoca  sonraki iki  gün  planlar yapmış, taslaklar  çizmiş.  Planları  demirciye götürmüş.   Bu aletlerin olanını  vermesini,  olmayanı  çizime  uygun  olarak  yapmasını   tembihlemiş.     Haftasına aletler hazır olmuş. İki eşeğin çektiği bir araba almış.  Arabaya aletleri, yiyecek,  içecek gibi ihtiyaçları koymuş. Karısıyla vedalaşıp eşeğine binmiş. Nasreddin Hoca  eşeğiyle önde, Keloğlan arabayla arkada, yola koyulmuşlar. Günlerce süren zahmetli yolculuktan sonra  definenin bulunduğu kuyuya varmışlar. Hoca   kuyuyu  incelemiş.  Keloğlan  ile  birlikte demirciye yaptırmış oldukları büyük körüğü kuyunun yanına indirmişler. Yaklaşık on santim genişliğindeki borunun bir ucunu kuyunun dibine sallamışlar. Diğer ucunu körüğe takmışlar.   Birlikte körüğe temiz hava basmaya başlamışlar. Yıllardır burada biriken durgun ve zehirli   hava, temiz ve basınçlı havanın  etkisiyle  parçalanmaya,  yavaşça  yükselmeye,  kuyudan çıkmaya başlamış. Körük her hava basışında kuyudaki zehirli hava oranı azalıyormuş. Bu işlem ertesi gün de devam etmiş. Üçüncü gün kuyunun temizlendiğine kanaat   getirmişler. Yine de her şeyden emin olmak için  Nasreddin Hoca  arabada getirdiği  bir  kediyi  çuvala koymuş. Çuvalı ipe bağlayıp kuyunun dibine sarkıtmış. Yarım saat sonra kediyi çıkardığında  dipdiri olduğunu görmüş.

Keloğlan  ipi beline bağlayıp kuyuya inmiş. Haritada belirtilen taşı çıkarmış. Taşın altındaki toprağı kazınca, sandığı bulmuş. Yanındaki diğer ipe sandığı bağlamış ve Hoca’ ya kendisini çekmesi için seslenmiş. Keloğlan kuyudan çıkınca, Hoca ile sandığı yukarıya çekmişler. Sandığın kilidini kırıp, kapağını  açınca, bir de ne görsünler: Çil çil altınlarla dolu değil miymiş sandığın içi… Çok sevinmişler. Hemen altınları paylaşmışlar. Ertesi gün, Nasreddin  Hoca eşeğiyle Akşehir’e, Keloğlan arabayla köyüne doğru yola koyulmuşlar.

Keloğlan   köyünde dillere destan bir konak yaptırmış. Hizmetçiler, uşaklar tutmuş. Tarlalar,  bağlar, bahçeler satın almış. Anasıyla birlikte sultanlar gibi yaşamaya başlamış.  Keloğlan’ ın görülmemiş zenginliği padişahın kulağına gitmiş. Ava çıktığı bir gün   Keloğlan’ ın konağına  uğramış. Keloğlan padişaha hürmet göstermiş, en iyi şekilde ağırlamış. Gördüğü yakın ilgiden  çok memnun kalan padişah, Keloğlan’ ı  gelecek ay kutlanacak bayram için, sarayına davet  etmiş.

Bayram günü Keloğlan  arabalar ve uşaklarla beraber  saraya gitmiş. Eğlenceler sırasında padişahın dünya güzeli kızı Menekşe ile tanışmış ve aşık olmuş. Menekşe de  Keloğlan’ ı görür görmez sevmiş ve yanından ayrılmak istemiyormuş. Bayram eğlenceleri bittikten sonra  Keloğlan konağına dönmüş. Anasına  Menekşe Sultan’ ı görür görmez aşık olduğunu, onsuz yapamayacağını söylemiş. Düşünmüşler, taşınmışlar, padişahtan Menekşe’yi istemeye karar vermişler. Daha sonra anasıyla gidip kızı istemişler. Padişah  Menekşe’yi Keloğlan’ a vermiş.  Keloğlan konağına dönüp düğün hazırlıklarına başlamış. Bir taraftan da Nasreddin Hoca’ ya  haberciler gönderip, düğüne davet etmiş.

Nasreddin Hoca  payına düşen altınlarla Akşehir’e döndükten sonra yoksulları, yetimleri,  giydirip kuşatmış, parasının çoğunu hayır işlerinde kullanmış. Bir yandan da Keloğlan’ın  köyünde konak yaptırdığını, uşaklar tutup,  araziler  satın alıp  sultanlar  gibi  yaşamaya başladığını dost sohbetlerinde ve gelip giden yolculardan duyar, anlatılanlara sevinirmiş.  Keloğlan’ ın  düğün haberini ve Menekşe Sultan ile evleneceğini duyunca keyfi  pek  yerine gelmiş. Hemen düğüne gitmek  için  hazırlıklara  başlamış. Halılar,  kürkler,  ipek  kumaşlar  almış. Menekşe’ye  küpe, kolye, gerdanlık gibi ziynet eşyaları almış. Ayrıca  dört atın çektiği  iki araba satın almış, iki tane de uşak tutmuş. En değerli elbiselerini,  en  gösterişli  kürkünü  giymiş. Karısıyla birlikte düğünden birkaç gün önce yola çıkmış. Nasreddin Hoca  maiyetiyle birlikte gayetle şatafatlı bir şekilde saraya varmış. Keloğlan  Hoca’ yı  kapıda karşılamış. Elini öpmüş. Sarılmışlar, hasretle kucaklaşmışlar. Düğün gününe kadar Hoca  başından geçmiş nice olaylara  ince  espriler  katarak  anlatmış. Davetlilerin hoşça vakit geçirmelerine  yardımcı  olmuş.  Sazlı,  sözlü  eğlenceler  arasında Keloğlan ile Menekşe Sultan evlenmişler. Mutluluklarına diyecek yokmuş. Daha uzun yıllar mutlu ve bahtiyar olarak yaşamışlar.

 

 

Hans hatte sieben Jahre bei seinem Herrn gedient, da sprach er zu ihm "Herr, meine Zeit ist herum, nun wollte ich gerne wieder heim zu meiner Mutter, gebt mir meinen Lohn."

Der Herr antwortete "du hast mir treu und ehrlich gedient, wie der Dienst war, so soll der Lohn sein," und gab ihm ein Stück Gold, das so groß als Hansens Kopf war.

Hans zog ein Tüchlein aus der Tasche, wickelte den Klumpen hinein, setzte ihn auf die Schulter und machte sich auf den Weg nach Haus. Wie er so dahinging und immer ein Bein vor das andere setzte, kam ihm ein Reiter in die Augen, der frisch und fröhlich auf einem muntern Pferd vorbeitrabte.

"Ach," sprach Hans ganz laut, "was ist das Reiten ein schönes Ding! da sitzt einer wie auf einem Stuhl, stößt sich an keinen Stein, spart die Schuh, und kommt fort, er weiß nicht wie."

Der Reiter, der das gehört hatte, hielt an und rief "ei, Hans, warum laufst du auch zu Fuß?"

"Ich muß ja wohl," antwortete er, "da habe ich einen Klumpen heim zu tragen: es ist zwar Gold, aber ich kann den Kopf dabei nicht gerad halten, auch drückt mirs auf die Schulter."

"Weißt du was," sagte der Reiter, "wir wollen tauschen: ich gebe dir mein Pferd, und du gibst mir deinen Klumpen."

"Von Herzen gern," sprach Hans, "aber ich sage Euch, Ihr müßt Euch damit schleppen."

Der Reiter stieg ab, nahm das Gold und half dem Hans hinauf, gab ihm die Zügel fest in die Hände und sprach "wenns nun recht geschwind soll gehen, so mußt du mit der Zunge schnalzen und hopp hopp rufen."

Hans war seelenfroh, als er auf dem Pferde saß und so frank und frei dahinritt. Über ein Weilchen fiels ihm ein, es sollte noch schneller gehen, und fing an mit der Zunge zu schnalzen und hopp hopp zu rufen.

Das Pferd setzte sich in starken Trab, und ehe sichs Hans versah’ war er abgeworfen und lag in einem Graben, der die Äcker von der Landstraße trennte. Das Pferd wäre auch durchgegangen, wenn es nicht ein Bauer auf gehalten hätte, der des Weges kam und eine Kuh vor sich hertrieb. Hans suchte seine Glieder zusammen und machte sich wieder auf die Beine.

Er war aber verdrießlich und sprach zu dem Bauer "es ist ein schlechter Spaß, das Reiten, zumal, wenn man auf so eine Mähre gerät, wie diese, die stößt und einen herabwirft, daß man den Hals brechen kann; ich setze mich nun und nimmermehr wieder auf. Da lob ich mir Eure Kuh, da kann einer mit Gemächlichkeit hinterhergehen, und hat obendrein seine Milch, Butter und Käse jeden Tag gewiß. Was gäb ich darum, wenn ich so eine Kuh hätte!"

"Nun," sprach der Bauer, "geschieht Euch so ein großer Gefallen, so will ich Euch wohl die Kuh für das Pferd vertauschen."

Hans willigte mit tausend Freuden ein: der Bauer schwang sich aufs Pferd und ritt eilig davon.

Hans trieb seine Kuh ruhig vor sich her und bedachte den glücklichen Handel. "Hab ich nur ein Stück Brot, und daran wird mirs noch nicht fehlen, so kann ich, sooft mirs beliebe, Butter und Käse dazu essen; hab ich Durst, so melk ich meine Kuh und trinke Milch. Herz, was verlangst du mehr?"

Als er zu einem Wirtshaus kam, machte er halt, aß in der großen Freude alles, was er bei sich hatte, sein Mittags- und Abendbrot, rein auf, und ließ sich für seine letzten paar Heller ein halbes Glas Bier einschenken.

Dann trieb er seine Kuh weiter, immer nach dem Dorfe seiner Mutter zu. Die Hitze ward drückender, je näher der Mittag kam, und Hans befand sich in einer Heide, die wohl noch eine Stunde dauerte. Da ward es ihm ganz heiß, so daß ihm vor Durst die Zunge am Gaumen klebte.

"Dem Ding ist zu helfen"" dachte Hans, "jetzt will ich meine Kuh melken und mich an der Milch laben."

Er band sie an einen dürren Baum, und da er keinen Eimer hatte, so stellte er seine Ledermütze unter, aber wie er sich auch bemühte, es kam kein Tropfen Milch zum Vorschein. Und weil er sich ungeschickt dabei anstellte, so gab ihm das ungeduldige Tier endlich mit einem der Hinterfüße einen solchen Schlag vor den Kopf, daß er zu Boden taumelte und eine Zeitlang sich gar nicht besinnen konnte, wo er war.

Glücklicherweise kam gerade ein Metzger des Weges, der auf einem Schuhkarren ein junges Schwein liegen hatte.

"Was sind das für Streiche!" rief er und half dem guten Hans auf. Hans erzählte, was vorgefallen war. Der Metzger reichte ihm seine Flasche und sprach "da trinkt einmal und erholt Euch. Die Kuh will wohl keine Milch geben, das ist ein altes Tier, das höchstens noch zum Ziehen taugt oder zum Schlachten."

"Ei, ei," sprach Hans und strich sich die Haare über den Kopf, "wer hätte das gedacht! es ist freilich gut, wenn man so ein Tier ins Haus abschlachten kann, was gibts für Fleisch! aber ich mache mir aus dem Kuhfleisch nicht viel, es ist mir nicht saftig genug. Ja, wer so ein junges Schwein hätte! das schmeckt anders, dabei noch die Würste."

"Hört, Hans," sprach da der Metzger, "Euch zuliebe will ich tauschen und will Euch das Schwein für die Kuh lassen."

"Gott lohn Euch Eure Freundschaft," sprach Hans, übergab ihm die Kuh, ließ sich das Schweinchen vom Karren losmachen und den Strick, woran es gebunden war, in die Hand geben.

Hans zog weiter und überdachte, wie ihm doch alles nach Wunsch ginge, begegnete ihm ja eine Verdrießlichkeit, so würde sie doch gleich wieder gutgemacht. Es gesellte sich danach ein Bursch zu ihm, der trug eine schöne weiße Gans unter dem Arm. Sie boten einander die Zeit, und Hans fing an, von seinem Glück zu erzählen, und wie er immer so vorteilhaft getauscht hätte. Der Bursch erzählte ihm, daß er die Gans zu einem Kindtaufschmaus brächte.

"Hebt einmal," fuhr er fort und packte sie bei den Flügeln, "wie schwer sie ist, die ist aber auch acht Wochen lang genudelt worden. Wer in den Braten beißt, muß sich das Fett von beiden Seiten abwischen."

"Ja," sprach Hans, und wog sie mit der einen Hand, "die hat ihr Gewicht, aber mein Schwein ist auch keine Sau." Indessen sah sich der Bursch nach allen Seiten ganz bedenklich um, schüttelte auch wohl mit dem Kopf.

"Hört," fing er darauf an, "mit Eurem Schweine mags nicht ganz richtig sein. In dem Dorfe, durch das ich gekommen bin, ist eben dem Schulzen eins aus dem Stall gestohlen worden. Ich fürchte, ich fürchte, Ihr habts da in der Hand. Sie haben Leute ausgeschickt, und es wäre ein schlimmer Handel, wenn sie Euch mit dem Schwein erwischten: das Geringste ist, daß Ihr ins finstere Loch gesteckt werdet."

Dem guten Hans ward bang, "ach Gott," sprach er, "helft mir aus der Not, Ihr wißt hier herum bessern Bescheid, nehmt mein Schwein da und laßt mir Eure Gans."

"Ich muß schon etwas aufs Spiel setzen," antwortete der Bursche, "aber ich will doch nicht schuld sein, daß Ihr ins Unglück geratet."

Er nahm also das Seil in die Hand und trieb das Schwein schnell auf einen Seitenweg fort: der gute Hans aber ging, seiner Sorgen entledigt, mit der Gans unter dem Arme der Heimat zu.

"Wenn ichs recht überlege," sprach er mit sich selbst, "habe ich noch Vorteil bei dem Tausch: erstlich den guten Braten, hernach die Menge von Fett, die herausträu feln wird, das gibt Gänsefettbrot auf ein Vierteljahr, und endlich die schönen weißen Federn, die laß ich mir in mein Kopfkissen stopfen, und darauf will ich wohl ungewiegt einschlafen. Was wird meine Mutter eine Freude haben!"

Als er durch das letzte Dorf gekommen war, stand da ein Scherenschleifer mit seinem Karren, sein Rad schnurrte, und er sang dazu.

"Ich schleife die Schere und drehe geschwind,
und hänge mein Mäntelchen nach dem Wind."

Hans blieb stehen und sah ihm zu; endlich redete er ihn an und sprach "Euch gehts wohl, weil Ihr so lustig bei Eurem Schleifen seid."

"Ja," antwortete der Scherenschleifer, "das Handwerk hat einen güldenen Boden. Ein rechter Schleifer ist ein Mann, der, sooft er in die Tasche greift, auch Geld darin findet. Aber wo habt Ihr die schöne Gans gekauft?"

"Die hab ich nicht gekauft, sondern für mein Schwein eingetauscht."

"Und das Schwein?"

"Das hab ich für eine Kuh gekriegt."

"Und die Kuh?"

"Die hab ich für ein Pferd bekommen."

"Und das Pferd?"

"Dafür hab ich einen Klumpen Gold, so groß als mein Kopf, gegeben."

"Und das Gold?"

"Ei, das war mein Lohn für sieben Jahre Dienst."

"Ihr habt Euch jederzeit zu helfen gewußt," sprach der Schleifer, "könnt Ihrs nun dahin bringen, daß Ihr das Geld in der Tasche springen hört, wenn Ihr aufsteht, so habt Ihr Euer Glück gemacht."

"Wie soll ich das anfangen?" sprach Hans.

"Ihr müßt ein Schleifer werden wie ich; dazu gehört eigentlich nichts als ein Wetzstein, das andere findet sich schon von selbst. Da hab ich einen, der ist zwar ein wenig schadhaft, dafür sollt Ihr mir aber auch weiter nichts als Eure Gans geben; wollt Ihr das?"

"Wie könnt Ihr noch fragen," antwortete Hans, "ich werde ja zum glücklichsten Menschen auf Erden; habe ich Geld, sooft ich in die Tasche greife, was brauche ich da länger zu sorgen?" reichte ihm die Gans hin, und nahm den Wetzstein in Empfang.

"Nun," sprach der Schleifer und hob einen gewöhnlichen schweren Feldstein, der neben ihm lag, auf, "da habt Ihr noch einen tüchtigen Stein dazu, auf dem sichs gut schlagen läßt und Ihr Eure alten Nägel gerade klopfen könnt. Nehmt ihn und hebt ihn ordendich auf."

Hans lud den Stein auf und ging mit vergnügtem Herzen weiter; seine Augen leuchteten vor Freude, "ich muß in einer Glückshaut geboren sein," rief er aus "alles, was ich wünsche, trifft mir ein, wie einem Sonntagskind."

Indessen, weil er seit Tagesanbruch auf den Beinen gewesen war, begann er müde zu werden; auch plagte ihn der Hunger, da er allen Vorrat auf einmal in der Freude über die erhandelte Kuh aufgezehrt hatte. Er konnte endlich nur mit Mühe weitergehen und mußte jeden Augenblick halt machen; dabei drückten ihn die Steine ganz erbärmlich. Da konnte er sich des Gedankens nicht erwehren, wie gut es wäre, wenn er sie gerade jetzt nicht zu tragen brauchte.

Wie eine Schnecke kam er zu einem Feldbrunnen geschlichen, wollte da ruhen und sich mit einem frischen Trunk laben: damit er aber die Steine im Niedersitzen nicht beschädigte, legte er sie bedächtig neben sich auf den Rand des Brunnens. Darauf setzte er sich nieder und wollte sich zum Trinken bücken, da versah ers, stieß ein klein wenig an, und beide Steine plumpten hinab.

Hans, als er sie mit seinen Augen in die Tiefe hatte versinken sehen, sprang vor Freuden auf, kniete dann nieder und dankte Gott mit Tränen in den Augen, daß er ihm auch diese Gnade noch erwiesen und ihn auf eine so gute Art, und ohne daß er sich einen Vorwurf zu machen brauchte, von den schweren Steinen befreit hätte, die ihm allein noch hinderlich gewesen wären.

"So glücklich wie ich," rief er aus, "gibt es keinen Menschen unter der Sonne."

Mit leichtem Herzen und frei von aller Last sprang er nun fort, bis er daheim bei seiner Mutter war.

 

 

Ein Einbrecher-Duo macht sich des Nachts am Tresor eines Fabrikanten zu schaffen. Zischend verpufft nach geraumer Zeit der Schweißbrenner,

und die Ganoven öffnen die Tür des Tresors. Mit Entsetzen sehen sie, dass der Geldschrank völlig leer ist – bis auf einen kleinen Zettel auf dem geschrieben steht:
"Pech gehabt, Jungs, die Steuerfahndung war schneller…" 
 

Der Richter zum Zeugen: "Herr Zeuge, Sie wissen, was Sie bekommen, wenn Sie hier unter Eid die Unwahrheit sagen?!"
Antwort: "Ich denke, eine Million Mark vom Angeklagten…" 
 

Der Chemieprofessor kommt nach Hause. Seine Frau erwartet ihn strahlend an der Haustür.
"Das Baby hat heute sein erstes Wort gesprochen!", sagt sie.
"So? Was hat es denn gesagt?"
"Heptolmentyltyminonatrochlorid…" 
 

Drei Männer gehen auf der Straße und bemerken einen Mann gegenüber, der wie Jesus aussieht. Der eine geht rüber und fragt ihn, ob er Jesus sei, worauf er bejaht. Er fragt ihn, ob er ihm seinen Tennisarm wegmachen könne.
Darauf sagt Jesus: "Klar, mach ich, dafür bin ich ja da!
Tschack-Bumm, und der Arm ist in Ordnung.
Geht der zweite rüber und fragt, ob er sein Knie herrichten könne.
Tschack-Bumm, und das Knie ist in Ordnung.
Der dritte macht keine Anstalten, zu Jesus zu gehen und sich heilen zu lassen. Deshalb geht Jesus zu ihm hin und fragt, ob er ihm helfen könne.
Darauf der dritte: "Fass mich ja nicht an, ich bin Frühpensionist…" 
 

"Mein Sohn wurde gestern freigesprochen."
"Was hat er getan?"
"Er hat Zimmermann gelernt…" 
 

Ein leitender Beamter verbringt seinen Urlaub auf einem Bauernhof. Nach drei Tagen Entspannung fängt er an sich zu langweilen. Er fragt den Bauern, ob dieser nicht Arbeit für ihn hätte. Der Bauer überlegt kurz und sagt dann: "Der Stall könnte mal ausgemistet werden!" (Insgeheim denkt er: ‘Das wird nichts werden in den 14 Tagen, die der noch hier ist…’)
Der Bauer fährt anschließend zum Markt, um seine frischen Erdbeeren zu verkaufen. Als er nach drei Stunden nach Hause kommt ist der Stall bereits vollständig gemistet. Er denkt, unsere Staatsdiener scheinen ja wirklich belastbar zu sein.
Am nächsten Tag fragt der Gast erneut nach Arbeit. Der Bauer antwortet, er habe seine letzte Kartoffelernte noch im Keller. Der Gast möge diese doch mal sortieren. Die großen in die Verkaufskisten und die kleinen in die Tierfutterkiste…
Am späten Abend kehrt der Bauer nach einer ausgiebigen Sauftour heim. Er denkt sich: ‘Nun will ich doch mal schauen, ob dieser Gast schon mit seiner Arbeit fertig ist…’
Er geht in den Keller, nichts ist bisher gemacht. Dafür sieht er in der Ecke eine jämmerliche Gestalt mit einer Kartoffel in der Hand, die ständig schluchzt: "Ich bin seit 25 Jahren im Staatsdienst, ich habe immer treu gedient – warum muss ich jetzt eine Entscheidung treffen?!" 
 

Verkäufer: "Dieser Papagei wird bei sachgerechter Pflege 200 Jahre alt."
Kunde: "Da bin ich aber neugierig!" 
 

Ein Versicherungsvertreter kommt zu einem Bauern und dreht ihm eine Feuerversicherung an. Tatsächlich brennt kurz darauf sein Hof ab.
Nach der Sanierung macht er eine Nachkalkulation und errechnet, dass ihm eine Menge Geld übrigbleibt, und denkt sich, dass das kein schlechtes Geschäft war.
Der Vertreter kommt wieder, und dreht ihm eine Vollkasko-Versicherung für seinen neuen Mercedes an; und siehe da, nach kurzer Zeit hat er einen Totalschaden, er lässt sich auszahlen und – es bleibt ihm wieder Geld über und er denkt sich, dass war ja wieder ein gutes Geschäft.
Nun, der Vertreter kommt bald darauf wieder und dreht ihm eine Lebensversicherung an, und – am nächsten Morgen war er tot… 
 

Ein Mann fliegt einen Heißluftballon und realisiert, dass er die Orientierung verloren hat. Er reduziert seine Höhe und macht schließlich einen Mann am Boden aus. Er lässt den Ballon noch weiter sinken und ruft: "Entschuldigung, können Sie mir helfen? Ich versprach meinem Freund, ihn vor einer halben Stunde zu treffen, aber ich weiß nicht, wo ich mich befinde."
Der Mann am Boden sagt: "Ja. Sie befinden sich in einem Heißluftballon. Ihre Position ist 40 Grad 22 Minuten nördliche Breite, und 58 Grad 16 Minuten westlicher Länge."
"Sie müssen Ingenieur sein", sagt der Ballonfahrer.
"Bin ich", antwortet der Mann. "Wie haben Sie das gewusst?"
"Sehen Sie", sagt der Ballonfahrer, "alles, was Sie mir gesagt haben, ist technisch korrekt, aber ich habe keine Ahnung, was ich mit Ihren Informationen anfangen soll, und ich weiß immer noch nicht, wo ich bin."
Der Ingenieur sagt hierauf: "Sie müssen ein Manager sein."
"Bin ich", antwortet der Ballonfahrer, "Wie haben Sie das gewusst?"
"Sehen Sie", sagt der Ingenieur, "Sie wissen nicht, wo Sie sind, oder wohin Sie gehen. Sie haben ein Versprechen gegeben, von dem Sie keine Ahnung haben, wie Sie es einhalten können, und Sie erwarten, dass ich Ihnen dieses Problem löse. Tatsache ist: Sie befinden sich in exakt derselben Position, in der Sie waren, bevor wir uns getroffen haben, aber irgendwie ist jetzt alles meine Schuld…" 
 

Zwei Freundinnen treffen sich:
"Oh, ich fürchte, Du bist in was getreten."
"Ich weiß, das sind die Hinterlassenschaften von so ‘nem Pudel im Park."
"Willst Du es denn nicht abwischen?"
"Noch nicht – mein aufgeblasener Yuppieboss kommt mich gleich in seinem neuen Coupe abholen…" 
 

Das Arbeitsamt schickt einen Arbeitslosen zu einer Firma zum Vorstellungsgespräch. Das Gespräch beim Personalleiter verläuft positiv:
Arbeitszeit von 07:00 bis 16:00 Uhr, leichte Arbeit, 35 h-Woche, 35 Tage Urlaub. Der Arbeitslose wird angestellt.
Anschließend wird er noch dem Betriebsarzt vorgestellt. Er sagt, dass er dem Personalchef etwas verschwiegen habe: Er habe keine Hoden mehr.
Der Betriebsrat meint darauf, das mache gar nichts, er brauche dann sogar erst um 08:00 Uhr anzufangen.
Auf die Frage weshalb, sagt der Betriebsrat: "Von 07:00 bis 08:00 Uhr schaukeln wir uns hier nämlich die Eier…" 
 

Zwei Vertreter prahlen in der Kneipe:
"Ich verkaufe schon seit zehn Jahren Kühlschränke an die Eskimos!"
"Na und? Ich verkaufe seit zwanzig Jahren Kuckucksuhren an die Amerikaner!"
"Toll… Das kann doch jeder!"
"Na ja, ich verkaufe pro Uhr noch zwei Säcke Vogelfutter…" 
 

Im Kaufhaus:
"Ich möchte gerne bei Ihnen eine komplette Jagdausrüstung kaufen!"
"Gern, mein Herr, Oberbekleidung im zweiten Stock, Waffen und Munition im vierten Stock, und Wild und Geflügel finden Sie in reichhaltiger Auswahl in unserer Lebensmittelabteilung…" 
 

Ein Philosoph, ein Physiker und ein Mathematiker stehen auf einem Hochhaus. Der Philosoph fängt an, über den Sinn des Lebens zu sinnieren, findet keine zufriedenstellende Lösung und springt in den Tod.
Der Physiker meint, wenn der Philosoph keinen Sinn gefunden hat, dann hätte er ja auch keine Berechtigung mehr zu leben. Somit beschließt auch er, den Freitod zu wählen. Allerdings berechnet er zuerst seinen Sprung sehr genau, nimmt Rücksicht auf die Flugbahn, die Erdanziehungskraft, den Luftdruck… Schließlich und letztendlich springt er, fällt in einer Bogenflugbahn Richtung Erde, touchiert eine Eiche, fällt in den Pool und überlebt.
Auch der Mathematiker sieht ein, dass es keinen Sinn hat zu leben und ist ebenso willig zu springen, jedoch soll seine Entscheidung effektivere Konsequenzen haben. Er berechnet ebenfalls, auf seine ungestüme Weise, seinen Sprung sehr genau, nimmt dann etwas Anlauf, hechtet mit einem gewagten Sprung von der Dachkante und fliegt nach oben ‘gen Himmel!
Was ist passiert?
Vorzeichenfehler… 
 

Auf einem winzigen Flughafen in einem exotischen Land soll ein Flugzeug starten. Mit gemischten Gefühlen hören die Passagiere wie der Pilot ruft: "Ich fliege nicht mit der verdammten Kiste, wenn der Motor nicht ausgetauscht wird!"
Nach einer Viertelstunde startet das Flugzeug.
"Was, so schnell ist der Motor ausgetauscht worden?" fragt ein Fluggast die Stewardeß.
"Der Motor nicht – aber der Pilot…" 
 

Atemlos kommt das neue Dienstmädchen vom Einkauf zurück. Im Schlepp hat es einen sich heftig sträubenden Mann.
Auf die Frage, was das denn solle, antwortet sie:
"Alles bekommen gnädige Frau: Streuselkuchen, Eierschecke, Marmorkuchen – bloß der Berliner macht Schwierigkeiten…" 
 

Sagt der Chef zum Angestellten:
"Können Sie subtrahieren?"
"Na klar."
"Prima. Dann ziehen Sie ab…"

"Die Zahlungsbedingungen sind sehr günstig", sagt der Verkäufer zu seiner Kundin, "nach der Anzahlung zahlen Sie erst einmal drei Monate nichts."
Mißtrauisch fragt daraufhin die Frau: "Bevor ich unterschreibe – wer hat Ihnen das von uns erzählt?" 
 

Ein Mann fährt mit einem total verbeulten Auto an der Tankstelle vor und sagt: "Waschen bitte!"
Fragt der Tankwart: "Soll ich ihn auch bügeln?" 
 

Neulich im Treppenhaus – es sagte der Vertreter an der Tür zur Dame des Hauses:
"Darf ich Ihnen einen Staubsauger vorführen, den sich Ihre Nachbarin nicht leisten kann?" 
 

"Was halten Sie als Lehrer davon, dass immer jüngere Schülerinnen sich schminken?"
"Das ist schon in Ordnung, die heulen wenigstens nicht, wenn man schlechte Noten verteilt…" 
 

Drei Ingenieure diskutieren, welchen Beruf Gott wohl hat. Sagt der Erste: "Gott muss Maschinenbauer sein – seht Euch nur das Skelett an: Ein Wunderwerk an Mechanik!"
Der Zweite erwidert: "Auf keinen Fall – Gott ist Elektroingenieur. Denkt mal an das Nervensystem – die ganzen Leitungen und Verknüpfungen, das ist doch wirklich absolute Spitze!"
Darauf der Dritte: "Nein – Gott ist definitiv Bauingenieur: Wer sonst würde eine Wasserleitung durchs Vergnügungsviertel legen…" 
 

Der Henker, der Delinquent und der Geistliche stehen am Galgen. Der Delinquent hat bereits den Strick um den Hals. Der Henker erzählt Witze, dass sich die beiden anderen vor Lachen schütteln.
Henker: "Einen Witz noch, aber dann ist die Mittagspause rum…" 
 

Ein Ölscheich in einer Galerie: 
"Ich bewundere Picasso – niemand hat sein Öl so teuer verkauft wie er…" 
 

Ein Metzger und ein Bäcker können sich nicht leiden. Da stichelt der Metzger:
"Paß auf, daß die Fliegen deine Brötchen nicht stehlen!"
Daraufhin meint der Bäcker:
"Ich würde an deiner Stelle lieber still sein, bei der letzten Überschwemmung wurden deine Bratwürste doch durchs Schlüsselloch hinausgespült!" 
 

Treffen sich zwei Ingenieure. Meint der eine: "Mann, siehst Du schlecht aus! Was ist denn los?"
Antwortet der andere: "Schlepp Du mal von morgens 7:00 Uhr bis abends 18:00 Uhr zentnerschwere Säcke aus einem LKW in den fünften Stock!"
"Oh, das ist hart. Seit wann machst Du denn das?"
"Nächsten Montag fange ich an…" 
 

Ein Dachdecker hat einen neuen ausländischen Gehilfen. Da ein Dach im sechsten Stock zu decken ist, macht der Meister mit seinem Gehilfen eine Zeichensprache aus. Alles läuft nach Plan. Immer wenn der Meister auf dem Dach winkt, schickt der Gehilfe neue Dachpfannen nach oben. Auf einmal winkt der Meister stop und der Gehilfe guckt nach oben. Dann zeigt der Meister mit seiner Hand eine eins, danach eine zwei und formt anschließend die Arme über dem Kopf zu einem Dach. Der Geselle schaut hoch, hält sich erst die Hände seitlich die Augen (wie Scheuklappen), dann hält er sie zu und schließlich seitlich, zu Hörnern geformt, an den Kopf. Der Meister stutzt und denkt, ‘ist der blöd, wir haben doch die Zeichensprache vorher besprochen.’ Also noch einmal. Der Meister mit seiner Hand eine eins, danach eine zwei und formt anschließend die Arme über dem Kopf zu einem Dach. Woraufhin der Gehilfe seine Zeichen wiederholt. ‘Der ist wirklich zu blöd,’ denkt der Meister, ‘muss ich doch wirklich nach unten rennen.’ Unten angekommen, regt er sich fürchterlich auf: "Was ist denn blos los? Ich hab Dir doch alles genau erklärt! Ich will in einer Minute zwei Flaschen Bier aufs Dach!"
Sagt der Gehilfe: "Is klar Cheffe. Ich haben verstanden und gefragt, was wollen Du haben: Hellbier, Dunkelbier oder Bockbier… 
 

"Ich werde demnächst im Ausland singen", erklärt die Sängerin voller Stolz.
Darauf der Kritiker:" Gnädige Frau, das finde ich aber sehr rücksichtsvoll von Ihnen…" 
 

Gib immer 100% bei der Arbeit:
12% am Montag
23% am Dienstag
40% am Mittwoch
20% am Donnerstag
5% am Freitag… 
 

Ein Mann kommt in eine Bar und schreit: "Alle Rechtsanwälte sind Arschlöcher!"
Sagt ein anderer zu ihm: "Beleidigen Sie mich nicht!"
"Sind Sie Rechtsanwalt?"
"Nein, ein Arschloch…"

 

 

Bei der Musterung:
“Schieben Sie bitte mal die Vorhaut zurück!”
“Gerne, wie oft denn?” 

 
 

Eine wahre Geschichte:
Der Musterungsarzt zum zukünftigen Rekruten:
“So, und jetzt setzen sie doch mal bitte die Brille ab!”
“Aber dann seh ich doch nix mehr…”
“Das werden wir herausfinden… Lesen sie doch bitte mal die Zahlen da vor!”
“Welche Zahlen?”
“Na, die auf der Tafel!”
“Welche Tafel…” 

 

Mit viel Raffinesse macht Schuhmann dem Musterungsarzt klar, daß er so gut wie blind ist. Er wird vom Wehrdienst freigestellt. Zur Feier des Tages geht Schuhmann ins Kino und schaut sich einen Pornofilm an.
Plötzlich bemerkt er, daß neben ihm der Musterungsarzt sitzt. Geistesgegenwärtig spricht er ihn an:
“Entschuldigen Sie, Fräulein, aber dies ist doch die U-Bahn zum Olympiazentrum?” 

 
 

Beim Bund – üblicher Spruch eines Vorgesetzten:
“Laufschritt hab ich gesagt – das Klappern der Feldflasche geht in einen einheitlichen Pfeifton über…” 

 

Ein Soldat steht als Baum getarnt mitten auf einer Wiese. Am Abend kommt der Feldwebel bei ihm vorbei und brüllt:
“Hee Sie, Sie haben sich bewegt!”
Meint der Soldat:

“Jetzt warten Sie mal. Als mir der Hund ans Bein pinkelte, habe ich mich nicht gerührt! Als mir das Liebespaar das Monogramm mit dem Herz herum in den Hintern schnitzte, hab ich mich nicht gerührt. Aber als die zwei Eichhörnchen gekommen sind, in mein Hosenbein geklettert sind und das eine zum anderen sagte: “Die zwei Kastanien essen wir jetzt und den Tannenzapfen nehmen wir mit nach Hause, da hab ich mich aber schon gerührt…” 
 
 

“Unteroffizier Hartmann, was tun Sie, wenn Sie Wache haben und der Munitionsbunker fliegt in die Luft?”
“Ich gebe einen Warnschuss ab…” 

 

Musterung beim Bund.
“Na was sind Sie denn?”
“Ich bin Komiker”
“Komiker – na dann zeigen Sie mal, was Sie können!”
Der Komiker reißt die Tür auf und brüllt raus:
“Ihr könnt alle heimgehen! Ich habe die Stelle gekriegt…”

“Eine Gewehrkugel durchschlägt sogar dickes Holz”, belehrt der Unteroffizier die Rekruten, “also Vorsicht, Leute – immer schön den Kopf weg…” 
 

Beim Bund:
“Die Füße berühren den Boden nur zur Richtungsänderung! 
 

Fahnenjunker:
“Jetzt spielen wir das Hubschrauberspiel: Ich brumme und ihr rotiert…” 
 

General (3 goldene Pickel) kommt zur Wache, Soldat:
“Morgen Herr Oberst, heute in Gold?”
(Echt passiert…) 
 

Ein neubeförderter Oberst inspiziert das ihm eben übergebene Regiment und die Kasernräume. Als er vom Stabsarzt durch die Revierkrankenstuben geleitet wird, sieht er einen Schwerverletzten:
“Äh, was fehlt dem Kerl?”
“Typhus, Herr Oberst.”
“Typhus? Äh, ja. Scheußliche Krankheit, selbst schon gehabt. Entweder man krepiert oder wird blödsinnig…” 

 

Stehen zwei Offiziere zusammen und streiten darüber, ob Sex Spaß oder Arbeit ist. Nach einiger Zeit kommt ein Oberfeldwebel vorbei und wird von den beiden herangerufen.
“Herr Oberfeldwebel! Wir streiten gerade darüber, ob Sex Arbeit oder Spaß ist! Was meinen Sie?”
Der Oberfeldwebel überlegt eine kurze Zeit und sagt dann:
“Meine Herren, Sex kann nur Spaß sein! Wäre es Arbeit, müßte ich das ja auch noch für Sie übernehmen…” 

 

Rekrut: “Herr Leutnant, wir haben einen Schwulen in unserer Kompanie.”
Leutnant: “So wer ist es denn?”
Rekrut: “Küssen Sie mich und ich verrate es Ihnen…” 

 

“Herr Leutnant, wissen Sie eigentlich, wie man ein Arschloch neugierig macht?”
“Nein – wie denn?”
“Ich erzähl’s Ihnen morgen!”