2 Tem, 2018

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SOMMERLICHER STREIT

An einem heißen Sommertag ruhen Hoca und seine Frau auf dem Dach. Seine Frau streitet mit ihm und beschimpft ihn ohne Grund.
— “Frauchen! Sei still! Gib mir doch wenigstens im Bett meine nötige Ruhe!” Doch seine Frau beschimpft ihn noch mehr, so dass es ihm zu bunt wird und er wütend aus dem Bett springt. Doch hat er vergessen, dass sie auf dem Dach geruht haben. Und er landet mit einem lauten Knall im Garten. Die herbeieilenden Nachbarn sind erstaunt, den Hoca auf dem Boden zu finden und fragen ihn, wie dies geschehen ist
— “Das kann ich euch nicht erklären. Das kann nur der verstehen, der selbst heruntergefallen ist.”


GLEICHES MIT GLEICHEM VERGELTEN

Timur, der im Ankara-Krieg siegt, verbreitet in ganz Anatolien Furcht und Schrecken. Er verteilt unter Zwang die Elefanten, die in seinem Heer sind, in die Dörfer, damit sie dort gepflegt und gefüttert werden. Er schickt in jedes Dorf einen Elefanten. Er schickt auch einen ins Dorf von Nasreddin Hoca. Dieser Elefant ist sehr groß. Er frisst, was er findet und wird nie satt.
In alle Ecken und Winkel fliehend denken die Dorfbewohner: “Von diesem Tier kann uns nur der Hoca befreien” und gehen zum Hoca. “Herr Hoca, du weißt, was für ein Unglück wir am Hals haben. Mach was du machen kannst, und rette uns von diesem Unglück“, bitten sie.
So wenig auch der Hoca an die Sache heran will, bedauert er am Ende die Lage der Dorfleute. “Gut, gehen wir zu Timur und sprechen mit ihm. Aber ihr müsst mit mir kommen! Ihr wisst ja, dass Macht durch Einheit entsteht…” Dann machen sie sich alle auf den Weg.
Aber, wo ist das Herz der Dorfleute, mit Timur zu sprechen?
Der eine verdrückt sich auf dem Weg, der andere vor dem Schloss.
Sie lassen den Hoca allein, vor Timur hintretend, beginnt der Hoca zu sprechen: “Mein großer Sultan, dieser Elefant…”
Dann schaut er nach rechts und links und hinter sich. Aber
da ist niemand. Er wird sehr zornig.
Als Timur sieht, dass der Hoca schweigt und sich umschaut, sagt er: “Warum hast du geschwiegen? Bitte erzähle deinen Kummer! Du
willst ja etwas sagen. Da ändert der Hoca gleich seine Rede und sagt: “Gnädiger Herr, mit dem Elefanten, den Sie zu uns geschickt haben, sind wir sehr zufrieden, aber das hilflose Tier ist sehr allein. Timur: “Ach, also, ihr wollt noch einen Elefanten! Recht gerne, natürlich werde ich euch noch einen schicken.
Die auf Hocas Rückkehr wartenden Bauern holen gegen Abend den
heimkehrenden Hoca ab und umringen ihn. Sie steilen viele Fragen: “Was hat Timur gesagt? Was ist passiert? Hast du gute Nachrichten” usw… Über diese Fragen lacht der Hoca vor sich hin und sagt: “Bereitet mein Geschenk für die gute Nachricht vor! Ich habe euren Kummer erzählt. Timur ist so zufrieden, dass er morgen das Weibchen des Elefanten schickt“.


WIR SIND ARM

Eines Tages erkrankt Hocas Frau. Die Nachbarn sehen, dass der Hoca sich nicht um seine Frau kümmert. Weder holt er einen Arzt noch Medikamente.
Ein Nachbar kann es nicht mehr mit ansehen, stellt sich vor den Hoca und fragt: “Hoca, was du machst, ist nicht richtig. Deine arme Frau liegt zu Hause. Und du kümmerst dich gar nicht um sie. Ist das richtig? Warum holst du keinen Arzt?”
Nasreddın Hoca antwortet:
— “Wofür brauchen wir einen Arzt? Wir sind arm. Wir können auch ohne Arzt sterben.“


AllahS HAUS

Eines Tages kommt ein armer Mann. Er sagt “Ich bin Besuch von Allah“ Hoca antwortet:
-“Sie sind an der falschen Adresse, mein Sohn. Dessen Haus ist nicht hier, sondern dort!” Er zeigt auf die Moschee.


WEISSE HAARE — SCHWARZER BART

Eines Tages geht der Hoca zum Friseur, um seine Haare schneiden zu lassen. Seine Haare sind weiß, aber sein Bart schwarz. Einer seiner Freunde fragt ihn:
— “Hoca, warum sind deine Haare weiß, obwohl dein Bart so schwarz ist?”
Hoca gibt ihm eine kluge Antwort:
— “Es ist ganz leicht zu beantworten, mein Freund. Meine Haare sind 20 Jahre älter als mein Bart.”


ALLE VIER IN EINEM BETT

Einige Jahre nach Tode seiner Frau heiratet der Hoca eine Witwe. Doch seine jetzige Frau kann ihren ersten Mann nicht vergessen. Jeden Abend, wenn sie im Bett sind, weint sie.
— “Oh, mein armer Mann. Was warst du doch für ein guter Mensch!“ Eine Zeit lang sagt der Hoca nichts, obwohl ihm das Getue seiner Frau nicht gefällt. Eines Abends, als seine Frau wieder anfängt, kann er sich nicht mehr beherrschen und wirft sie aus dem Bett.
Seine Frau ist völlig verdattert und sagt:
— “Was machst du, hast du den Verstand verloren?” Hoca antwortet gereizt:
— “Ich denke immer an meine erste Frau und du an deinen verstorbenen Mann. Es ist unmöglich, zu viert in einem Bett zu schlafen.”


HILFE DURCH NACHBARN

Sie fragen den Hoca:
— “Kann ein hundertjähriger Mann ein Kind bekommen?” Er antwortet:
— “Wenn er einen etwa fünfundzwanzig, dreißig jährigen Nachbarn hat, geht es!”


DAS ENDE DER WELT

Eines Tages fragt ein schwatzhafter Mann den jungen Nasreddin Hoca:
– „Hoca, wie lange wird es noch dauern, dass die Menschen geboren werden und sterben?“
Hocas Antwort: „Bis das Paradies und Hölle überfüllt sind.“


NUR DER ESEL WEISS ES

Eines Tages reitet der Hoca auf seinem Esel. Plötzlich läuft der Esel, so schnell wie er nur laufen kann. Der Hoca versucht, seinen Esel zu beruhigen, aber der Esel läuft noch schneller.
Einige seiner Freunde rufen ihm zu:
— “Hoca was hast du? Warum reitest du so schnell? Wohin willst du?
Der Hoca antwortet:
— “Mich braucht ihr nicht zu fragen, fragt lieber meinen Esel. Nur er weiß, wohin wir wollen.”

2 Tem, 2018

Almanca Fıkralar

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DER BETTLER

Eines Tages an einem sonnigen Tag steigt der Hoca aufs Dach, um die kaputten Ziegeln gegen neue auszutauschen. Er schwitzt Blut und Wasser.
In diesem Augenblick hat es an der Tür geklingelt. Hoca sieht jemanden vor der Tür, den er nicht kennt. Bevor der Hoca ihn gefragt hat, ruft der Mann laut: “Mein Hoca, kannst du für einen Moment herunterkommen? Ich möchte dir eine wichtige Sache erzählen.”
Hoca steigt, sich den Schweiß abwischend, hinunter.
Er ist sehr aufgeregt, deshalb kommt er schnell hinunter.
Er kommt, und der Fremde sagt bittend: “Herr Hoca, Um Gottes Willen, gib mir ein Almosen!”
Als der Hoca begreift, dass der Bettler ihn reingelegt hat, wird er sehr wütend. Aber er lässt es nicht erkennen. Er geht zur Treppe und sagt: “Lass uns mal hinauf steigen!”
Der Bettler will etwas vom Hoca, deswegen steigt er auch hinauf und sagt: “Mein Hoca, Allah behüte dich!”
Nachdem der Hoca mit dem Bettler hinaufgestiegen ist, drückt er sich und sagt:
“Jetzt sind wir quitt, na los. Allah soll dir alles geben.”


Ein Deutscher, ein Amerikaner, ein Italiener und ein Türke fliegen im Flugzeug über dem Meer. Zu wenig Treibstoff, zu viel Ballast. “Wir werfen nun Ballast ab.”.

Da sagt der Amerikaner: “Ich werfe Dollars ab. Davon haben wir viel zu viele.” Der Italiener: “Wir haben viel zu viele Pizzen, ich werfe Pizzen ab.” Da sieht der Türke den Deutschen an: “Mach jetzt keinen Scheiß, Mann!”

Bir Alman,bir Amerikali,bir italyan ve bir Türk denizin üzerinde ucuyorlarmis.. “Az yakitimiz var fakat yükümüz cok fazla. Simdi fazlaligimizi atiyoruz

Amerikali : “Ben dollarlari atiyorum. Bundan bizde cok var..” Italyan : ” Bizde cok pizza var. Ben pizzalari atiyorum..” Türk Almana bakar ” Salaklik yapma lan!”


ine Grundschullehrerin geht zu ihrem Rektor und beschwert sich: “Mit dem kleinen Rudi aus der ersten Klasse ist es kaum auszuhalten! Der weiß alles besser! Er sagt, er ist mindestens so schlau wie seine Schwester, und die ist schon in der dritten Klasse Jetzt will er auch in die dritte Klasse gehen!”
Der Rektor: “Beruhigen Sie sich Wenn er wirklich so schlau ist, können wir ihn ja einfach mal testen” Gesagt, getan, und am nächsten Tag steht der kleine Rudi zusammen mit seiner Lehrerin vor dem Rektor “Rudi”, sagt der Direktor, “es gibt zwei Möglichkeiten Wir stellen dir jetzt ein paar Fragen Wenn du die richtig beantwortest, kannst du ab morgen in die dritte Klasse gehen Wenn du aber falsch antwortest, gehst du zurück in die erste Klasse und benimmst dich!”
Rudi nickt eifrig
Rektor: “Wieviel ist 6 mal 6?”
Rudi: “36”
Rektor: “Wie heißt die Hauptstadt von Deutschland?”
Rudi: “Berlin”
Und so weiter
Der Rektor stellt seine Fragen und Rudi kann alles richtig beantworten
Sagt der Rektor zur Lehrerin: “Ich glaube, Rudi ist wirklich weit genug für die dritte Klasse”
Lehrerin: “Darf ich ihm auch ein paar Fragen stellen?”
Rektor: “Bitte schön”
Lehrerin: “Rudi, wovon habe ich zwei, eine Kuh aber vier?”
Rudi, nach kurzem Überlegen: “Beine”
Lehrerin: “Was hast du in deiner Hose, ich aber nicht?”
Der Rektor wundert sich etwas über diese Frage, aber da antwortet Rudi schon: “Taschen”
Lehrerin: “Was macht ein Mann im Stehen, eine Frau im Sitzen und ein Hund auf drei Beinen?”
Dem Rektor steht der Mund offen, doch Rudi nickt und sagt: “Die Hand geben”
Lehrerin: “Was ist hart und rosa, wenn es reingeht, aber weich und klebrig, wenn es rauskommt?”
Der Rektor bekommt einen Hustenanfall, und danach antwortet Rudi gelassen: “Kaugummi”
Lehrerin: “Gut, Rudi, eine Frage noch Sag mir ein Wort, das mit F anfängt, mit N aufhört und etwas mit Hitze, Feuchtigkeit und Aufregung zu tun hat!”
Dem Rektor stehen die Tränen in den Augen Rudi freudig: “Feuerwehrmann!”
Rektor: “Schon gut, schon gut Von mir aus kann Rudi auch in die vierte Klasse gehen oder gleich aufs Gymnasium Ich hätte die letzten fünf Fragen falsch gehabt ”


Bleibt ein Opa auf der Autobahn liegen! Kommt ein Mantafahrer vorbei und will ihm helfen! Meint der Opa, nich so schnell! Wenn sie zu schnell sind hup und blink ich. Fahren sie los. Überholt plötzlich ein Porschefahrer. Der Mantafahrer rast los und der Opa fängt an zu blinken und hupen. Kommen sie an einer Tankstelle vorbei. Meint der eine zum anderen: Hast du die Raser da gesehen? Ja, aber hast du den Opa gesehen, der hupt und blinkt und die wollen den nich vorbei lassen!


DER MUT DES HOCAS

Der Hoca wird der Untaten, die Timur seinem Volke zufügt, überdrüssig. Eines Tages riskiert der Hoca alles und geht zum Schloss. Den Wächtern, die Hocas Eintritt verhindern wollen, sagt er mit strengem Ton: “ich will den Padischah sehen. ich habe mit ihm etwas zu besprechen.”
Der Wächter geht, ohne etwas zu sagen zu Timur und sagt:
“Ein so genannter Nasreddin Hoca ist draußen, er will Sie unbedingt sehen. Obwohl ich sage, dass er nicht reinkommen kann, lässt er sich nicht abweisen. Er sieht auch sehr unwillig aus”. Timur sagt: “Lasst ihn reinkommen!”
Als der Hoca vor Timur hinträt, stellt Timur an Nasreddin Hoca die üblichen Höflichkeitsfragen. Darin sagt Timur zum Hoca mit ganz wohlwollender und ruhiger Stimme: “Bitte Hoca, du wolltest mich sehen. Sag, worüber grämst du dich?”
Der Hoca erwidert sehr böse: “Mein Sultan, ich weiß, was ich machen werde, wenn du mit deiner ungerechten Behandlung gegenüber dem Volke nicht aufhörst oder wenn du nicht in kurzer Zeit von hier weggehst.”
Timur versetzt wütend: “Tatsächlich? Also, du weißt, was du tun wirst… Sag mal, was du machen wirst?” Nun wird der Hoca sanft und mit leiser, weicher Stimme sagt er: “Ach, mein Padischah, bitte werden Sie nicht wütend… Wenn Sie nicht weggehen, gehe ich mit den Einwohnern von Akşehir von hier weg…”